Musik der Salzburger Hofkapelle

Von Andreas Hofer bis Heinrich Ignaz Franz Biber

 

Musica Antiqa,

Fest zur Festspieleröffnung 2014, (C) Foto: wildbild

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Als Fürsterzbischof Markus Sittikus 1614 den italienischen Architekten Solari zur Wiedererrichtung des Salzburger Doms engagierte, begann auch eine neue Ära in der Salzburger Musikgeschichte. Der neue Dom galt für die Hofkapellmeister als Quelle der Inspiration. U.a. komponierten H.I.F. Biber und Stefano Bernardi, sowie Anton Meggerle  und Anderas Hofer große, mehrchörige Werke für den Dom.

Im Zentrum dieses Vokal-/Instrumentalprogramms mit 6 Vokal- und 7 Instrumentalstimmen stehen die mehrchörige Motette Hofers „Fundata est Domus“ und Stadlmayrs Magnificat II im 8. Ton „super Orlandi“, welches dem Salzburger Fürserzbischof Wolf Dietrich von Raitenau gewidmet wurde. Flankiert werden diese Werke von Sonaten der Hofkapellmeister Bernardi und Biber, sowie Bernardis Schüler Bertali.

 

Mitwirkende

14 Musiker (5 Sänger, 9 Instrumente)

2 Soprane, Alt, 2 Tenöre, Bass
2 Violinen, 2 Zinken, 3 Posaunen, 2 Basso Continuo

 

 

 

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